Was schickes für die Mama

Donnerstag, belassen wir es einfach bei der Feststellung. 

In knapp einer Woche hat mein kleiner, feiner Blog Geburtstag und ich freue mich schon soooooo sehr, dann gibts Geschenke – ich liebe Geschenke! 

Ach so, ja natürlich: die Geschenke sind für euch, es wird für jeden etwas dabei sein und ich bin gespannt, wie es euch gefällt. 

ABER, ihr müsst euch noch etwas gedulden. 

Um die Wartezeit zu überbrücken zeige ich euch mal ein Teilchen für die Mutti!

Endlich habe ich mal wieder einen Beitrag für RUMS, dort habe ich schon lange nichts mehr verlinkt!

Ich habe, gut schon vor Längerem mal wieder etwas für mich genäht, irgendwie bekommen doch immer eher die Kinder ein schönes Teil und für mich bleibt da weniger Zeit. Deshalb freue ich mich umso mehr, wenn es mal klappt.

 

Da ich nicht so gerne Pullover trage, kam der Cardigan genau richtig für mich, ein Teilchen das ich flott überwerfen kann und welches auch super für die Übergangszeit geeignet ist. Die Keep Cool Jacket von M. B. works kann aber auch als „richtige“ Jacke genäht werden und wer Lust hat, es gibt im Schnitt die Möglichkeit das Teil mittels Kreisen zu verschönern. Diese werden nicht appliziert, sondern eingesetzt.

 

Ich habe mich allerdings für die schlichte Variante entschieden, denn wie man weiß, ist das doch eher mein Style. In meiner Variante ist der Cardigan Ruck Zuck genäht und als Basic Teil eine super Sache. Für die Kreise sollte man schon etwas Näherfahrung mitbringen und auch mehr Zeit einplanen, denn das ist deutlich aufwendiger.

Verwendet habe ich wieder mal den Swafing Strick, den ich auch schon für die Faiva von Schnittgeflüster vernäht habe, ich mag den so gerne und lila ist auch eine meine Favorits. Das Tolle ist, ich habe einen Schnitt für meine Große gefunden, der so ähnlich ist und so gehen wir nun im Doppelpack.

 

Schnitt: Keep Cool Jacket Größe 32 – 54 – M. B. works

Stoff: Swafing  – ich habe es leider vergessen!

Fotos: Daniel Hartinger

 

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Lieblingstunika 2.0

Einen wunderschönen guten Morgen, geht es euch auch so, wenn Montags ein Feiertag war, dass ihr die ganze Woche irgendwie täglich falsch liegt? Bei mir ist heute Dienstag und ich war total irritiert, als die Gemüsekiste kam, die jeden Mittwoch kommt.

Da Ferien sind, ist es nicht weiter schlimm, die Große hat täglich Reiten, da kann ich nichts durcheinander bringen und der Rest hat keinen Termin.

Nun hoffe ich, dass mein Beitrag heute zu sehen ist, denn seit gestern habe ich massive Probleme vom PC auf meinen Blog zugreifen zu können, alle naheliegenden Ideen habe ich durch. Hoffen wir mal auf das Beste.

Meine Dritte hat mal exklusiv etwas bekommen, keines der Geschwister hat eine Lieblingstunika von der Erbsenprinzessin (gut – dem Filius würde sie vermutlich auch nicht stehen), sie hat den Schnitt gesehen und war sofort Feuer und Flamme! Zu einer der beiden Tuniken musste ich ihr auch dringend eine „Rennhose“ nähen, denn das sei sehr wichtig! Ich finde es immer zu schön, wenn mir dieser kleiner Mensch in ihrem wichtigen Tonfall erklärt, was zu tun ist.

 

Wie, ihr kennt Rennhosen nicht? Rennhosen sind Leggings die etwas lockerer anliegen und mit denen man ganz besonders gut rennen kann. Allerdings ist nicht jede Leggings auch zwangsläufig eine Rennhose, sehr kompliziert!

Aber ich wollte euch von der Tunika berichten: Denn die Lieblingstunika 2.0 der Erbsenprinzessin ist ein so schönes Teilchen, dass hier garantiert noch häufiger unter der Nadel landen wird. Der Schnitt an sich ist nicht neu, er wurde nur etwas erweitert, so gibt es 5 neue Größen (56,62,68,128 und 134), die Passgenauigkeit wurde optimiert und es gibt zwei neue Ärmelvarianten. In kurz habe ich sie gemacht, die gekräuselte Variante passt nicht zum Rockstar, eher etwas für die große Schwester, die aber leider zu groß geworden ist.

 

Auf dem einen Bild kann man übrigens wunderbar die Renntauglichkeit der Hose sehen. Der tolle Bear Flight Shroom / Birch Organic / Interlock 100% Bio-Cotton in Kombination mit dem Malve Bio Streifen passt so genial zusammen, dass dieses Outfit definitiv eines meiner absoluten Lieblingsteile ist! Die Ärmel habe ich im Lagenlook gemacht, seit ich das das erste mal für das Basic Shirt von „Mamas nähen“gemacht habe, finde ich es absolut cool.

Aber auch die zweite Tunika ist einfach nur schöööööön, wenn auch ohne Rennhose, dafür aber auch schön knallig was zu diesem Kind einfach perfekt passt.

Dieses mal allerdings in Kurzarm, der Sommer liegt schon auf der Lauer, soll es doch am Wochenende richtig warm werden.

 

Den Apfel mit Wurm Stoff, in Kombination mit den Apfelkernen ist richtig cool, passt auch perfekt zu unserer wilden Biene. Noch ist es etwas kühl, deshalb musste ein Langarmshirt darunter gezogen werden, aber da die Tunika nicht so knatscheng geschnitten ist, ist das kein Problem.

 

Der Schnitt ist für Anfänger in jedem Fall geeignet, schnell genäht und ein“must have“ für jedes Mädchen, kann ihn nur wärmsten empfehlen.

 

Schnitt: Lieblingstunika 2.0 Größen 56 – 134 – Erbsenprinzessin und Himmlische(r) Beinchen-Luis(e) Größen 56 – 152 – Himmelblau

Größe: 104

Stoff: Bear Flight Shroom / Birch Organic / Interlock 100% Bio-Cotton – Kleewald, BIO Jersey STREIFEN Stoffonkel MALVE-VANILLE – Eco filum, Apfel mit Wurm und Apfelkerne Jersey – Alles für Selbermacher

Fotos: Daniel und Tanja Hartinger

 

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Meitlisache

Makerist

Frohe Ostern 2016

 

IMG_1998 Blog Frohe Ostern

Ich wünsche euch und euren Familien ein schönes Osterfest!

Im Hause Künstlerkind wird mit der ganzen Familie gefeiert und weil ich die Süßigkeitenmassen nicht weiter erhöhen wollte, gibt es als Mitbringsel süße kleine *EggyMops* von aefflynS! Wir lieben schon lange die *MiniMop* und ich habe sie schon unzählige Male in den verschiedensten Varianten genäht. 

Da lag es nun sehr nahe, dass auch unsere Frühstückseier gut behütet werden müssen. 

Auch mein Vorrat an Stoffresten konnte etwas minimiert werden, da es doch über 20 Mützchen geworden sind, die wir an die Familie verschenken.  Natürlich habe ich auch für uns welche gemacht, sonst hätte es bestimmt unglückliche Kinder gegeben. 

 

 

Jedes Jahr suche ich wieder aufs neue nach DER Methode um unsere Eier zu färben. Dieses Jahr sind sie wie gesprenkelt, eine etwas mühselige Technik mit Reis und Farbe, aber ich muss sagen, dieses Jahr gefallen sie mir endlich mal richtig gut. 

Mein letztjähriger Versuch ging damals leider total schief und ich war am Ostersonntag total frustriert weil meine Ostereier so doof geworden sind. 
Als kleines Schmankerl gibt es dann noch Hasenkekse, die der Künstlerkind Papa unter leisem Fluchen liebevoll verziert hat.  

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Zutaten:

  • 250g Mehl
  • 1 Ei
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker (ich verwende gemahlene Vanille)
  • 100g Butter
  • Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe 
  • Royal Icing

Das Mehl auf ein Backbrett sieben und mit einem Ei, dem Zucker, dem Vanillezucker und der Butter in Flöckchen zu einem Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Auf einer bemehlten Fläche den Teig ausrollen und ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech auf der mittleren Schiene 10-15 Minuten backen.

Nach dem Abkühlen die Kekse nach Belieben mit Zuckerguss und Deko verschönern.

 

Quelle: Backvergnügen wie noch nie G und U (Süßes ABC)
Genießt das Wochenende und ganz bald gibt es wieder etwas zu feiern. 

 

 

 

Schnitt: *EggyMop* – aefflynS – to go

Stoffe: Reste meiner Projekte

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Großartiges Kuscheln!

Ich wünsche euch einen wunderschönen guten Morgen, Feiertag – ausschlafen, ein ruhiger Tag und evtl. noch ein paar Planungen für die Ostertage vornehmen. Vielleicht sucht noch einer nach einem kleinen Geschenk, ein süßes Stofftier vielleicht? Dem kann ich eine kleine Hilfestellung geben, denn ich hätte hier eine wirklich süße Giraffe, die ich hier sehr verteidigen muss, denn eigentlich ist sie schon für jemand anderen bestimmt.

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„Klara“ Giraffe mag es kuschelig und spielt gerne mit ihrer Welle aus Holz. Ich finde, blau steht ihr sehr gut und sie sieht zufrieden in die Welt.

 

Die Anleitung ist wie immer super beschrieben und bebildert, so dass man auch als Anfänger ins Giraffengeschäft einsteigen kann. 

Was ich wieder super finde, ist dass man wieder mit Stoffresten arbeiten kann – gut für den Körper braucht es einen größeren Rest, aber ansonsten reichen kleinere Stücke. 

Meine Klara hat z.B. vier verschiedene Beine, alle aus Stoffen, von Lieblingsteilen, eines ist der Stoff des Jumpers, den ich unserer Babymaus genäht habe, als sie frisch geschlüpft war, sie war so niedlich darin und deshalb müsste dieser Farbenmix Stoff auch bei Klara zum Einsatz kommen. 

 

 

Aus Mangel einer Schnur sind die Hörner und der Schwanz aus Jerseynudeln gemacht, was ich persönlich sogar noch viel schöner finde. 

Stofftiere gehen doch immer und als Geschenk zur Geburt oder Osterüberraschung auch immer sehr geeignet. 

Je nach Stoffwahl ist der Kuschelfaktor natürlich unterschiedlich, wobei Kinder da eh Ihre ganz eigenen Präferenzen haben. 

Ich wünsche euch tolle Feiertage, bei uns ist es dieses Jahr sehr entspannt, denn bis auf einen Kuchen ist bereits alles fertig. 

 

Schnitt: Klara Giraffe – Monstabella

Stoff: Frottee – Karstadt, Gewinn von Wattundschön und Reste aus meiner Kiste

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Second skin

Ferien – wie ich sie liebe! Was soll ich sagen, bisher habe ich noch nicht wirklich etwas davon bemerkt, denn es gibt wie immer viel zu tun! Deshalb verliere ich auch keine Zeit und komme direkt zum Wesentlichen. Denn ich kann nicht nur Kinderoberbekleidung, sondern auch das für unten drunter.

Ach da höre ich schon von einigen das scharfe Einziehen der Luft, die empörten Gedanken – sie kann doch jetzt nicht die Kinder hier halb nackend rumschwirren lassen, Gesichter verpixeln, aber dann so etwas. Da kann ich alle beruhigen, es gibt Dinge, die präsentiere ich dann doch lieber nicht am Objekt, sondern am Gartentisch.

 

Zunächst habe ich der Großen und der Dritten nur eine Unterbux gemacht, denn ursprünglich gab es kein Unterhemd, aber da ein Set doch immer schöner ist, entstand der Wunsch danach recht schnell und so gab es final „Adam und Eva“!

Es war im Gesamten ein sehr kreatives und spannendes Probenähen, denn Konfektionsgrößen können hin und wieder einfach nur lustige Zahlen sein, ohne in irgendeiner Form zu passen. Deshalb ist dieses Schnittmuster sehr individuell zu nutzen, da man zunächst sein Kind vermessen muss und dann, anhand einer Tabelle ermittelt, wie man den Schnitt ausschneiden muss.

Deshalb sind für drei der Kinder komplette Sets entstanden und ich habe mich zum Ersten mal an ein Wäschegummi gewagt, klappt wirklich super.

 

Der Filius wollte unbedingt wieder seinen Polizei Stoff, als Unterwäsche kann ich den auch noch ganz gut vertreten, allerdings fragte er mittlerweile, ob ich nicht auch Socken daraus nähen könnte, aber leider ist er verbraucht.

Die niedlichen Apfelkerne von „Alles für Selbermacher“ mit dem Wäschegummi sieht es richtig super aus, leider hatte ich zu wenig gekauft, dass es nicht gereicht hatte, das hat mich schon etwas gewurmt.

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Ich fand es eine schöne Abwechslung auch mal Unterwäsche zu testen, dank der gut beschriebenen Anleitung ist der Schnitt auch für Anfänger geeignet und es ist nicht schwierig die passende Größe anhand der Tabelle zu ermitteln.

 

Schnitt: Adam und Eva (Schlüpper und Hemdchen) Größe 68-140 – tidö Design zum Glücklich sein

Größe: 104, 116 und 140

Stoff: Schwalbenglück – EvLi`s Needle, grüner Jersey , Polizei Jersey und Wäschegummi – Tante Hilde und Apfelkerne – Alles für Selbermacher

 

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Nicht nur ein Bademantel!

Einen wunderschönen Sonntag, wir starten in den Frühling, auch wenn ich der Natur da draußen glaube ich noch bescheid sagen muss. Mir geht es etwas besser, hatte mich doch der fiese Magen-Darm Virus, der schon die Woche drei der vier Kinder niedergestreckt hatte mich glattweg umgehauen, mit viel Ruhe (zwar nicht von der Lautstärke), aber immerhin liegen dürfens und Entspannens klopfe ich mal auf Holz und hoffe ich bin durch.

Was möchte ich euch sagen, „Nicht nur ein Bademantel!“ ? So ein Satz lässt Raum für Spekulationen! Ich kläre euch mal auf. Es gibt einen neuen Bademantelschnitt von Almfee, der mit Sicherheit nichts außergewöhnliches ist, er ist halt ein Bademantel, nicht ganz klassisch mit Kapuze und Beleg, ehe wie ein Kimono. Letzteres brachte mich dann auch auf meine Idee zur Umsetzung des Karnevalskostüms meines Filius.

Dennoch, zu erst zeige ich euch den eigentlich vorgesehenen Verwendungszweck – den Bademantel!

 

Das Projekt ist außerdem ein Upcycling meines alten Bademantels den ich dachte mal schön finden zu wollen. Meine Tochter schlich ständig um ihn rum und fragte immer, ob sie ihn nicht bekommen könnte. Da ich keinen Schnitt hatte und mir auch etwas die Ideen fehlten habe ich es eine Weile vor mir her geschoben. Wie man sieht, hatte das Aufschieben irgendwann ein Ende und nun hat das Tochterkind IHREN Bademantel. Allerdings musste ich etwas in der Länge manipulieren, d.h. kürzen, da nicht mehr Stoff vorhanden war. Andererseits musste ich die Ärmel nicht nähen, die konnte ich passend ausschneiden.

Aber das eigentliche Highlight für uns an dem Bademantel ist das Karnevalskostüm, denn es passte wie geplant zu dem Oberteil, welches Luke Skywalker in einem der Star Wars Teile trägt. Ja, mein Sohn steht total darauf, in letzter Zeit gab es schon einige Beiträge dazu.

 

Ich kann euch sagen, mein kleiner Padawan war stolz wie Oskar und rannte die komplette erste Woche nur noch so rum. Auch hier musste ich die Länge deutlich kürzen, damit es mehr wie ein Oberteil aussieht, die Größte Schwierigkeit war es, den passenden Stoff zu finden, denn er sollte fester sein und natürlich die richtige Farbe haben, so fiel meine Wahl dann auf Canvas, der wirklich optimal dafür geeignet ist. Den originalgetreuen Gürtel habe ich nicht genäht, das war mir dann doch too much, deshalb tat es simples Gurtband mit einer Schnalle.

Als Hose kam die BloomyOne von nanoda zum Einsatz, die bot ebenfalls in ihrer Form ein Ähnlichkeit zum Originalkostüm.

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Außerdem kann er sie noch als „normale“ Hose tragen was ich wirklich praktisch finde. Diese Hose ist in jeder Hinsicht unheimlich praktisch.

Auch sie ist aus Canvas genäht und vorne und hinten mit braunem Paspelband etwas aufgepeppt. Die innenliegenden Taschen bieten genug Platz um das ganze Zeug, was mein Sohn immer so in den Kindergarten zu schmuggeln versucht, zu verstecken.

Die Kostüme der anderen kann ich euch leider noch immer nicht zeigen, aber irgendwann….

Wer mag, der kann bis Dienstag auf meiner Facebookseite den Schnitt für den Bademantel gewinnen, es lohnt sich in jedem Fall mal vorbei zu luschern.

Vergesst nicht eure Geburtstagshirts bei der Linkparty zu verlinken, der Gewinner darf sich auf eine Überraschung freuen.

 

Schnitt: Bade und Kuschelmantel Größe 80-158 – Almfee,  BloomyOne Größe 56-146/152

Größe: 116 und 140

Stoff: alter Bademantel, Canvas beige und braun – Michas Stoffecke

Fotos: Daniel Hartinger

 

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QuietBook sew along Update 1

Heute ist Freitag der 18.03.2016 und was ist heute? RICHTIG, bei unserem QuietBook sew along wird es Zeit für ein erstes Update! 

Joa, da sitze ich nun, nach einer Woche mit kranken Kindern, in der einer nach dem anderen …. und Mama im unermüdlichen Einsatz um alles zu beseitigen. 

Dazu meine ganzen laufenden Projekte, die aufgelaufenen Projekte durch die defekte  Overlock und und und. 

Deshalb fällt mein erstes Update leider auch ganz schlicht aus, ohne Bild, ohne Tada! ohne Konzept. 

Das heißt, so ganz planlos bin ich  nicht, eine kleine, nein sogar 3 kleine Ideen habe ich schon. 

Die heutigen Fragen die es zu klären gilt, kann ich leider nur sehr rudimentär beantworten, ich gelobe definitiv deutliche Besserung bis zum nächsten Termin. 
Welche Themen(seiten) plant Ihr?

  • Ein richtiges Thema habe ich noch nicht, ob das Buch ein einziges Oberthema haben wird, oder ob jede oder mehrere Seiten ein eigenes bekommen – mal sehen. 

Welches Format soll das Buch bekommen?

  • Das Format kann ich erst festlegen, wenn ich endlich das Große Ganze erdacht habe, noch bin ich unentschlossen, weil ich zwei Varianten abwägen muss. 

Anfertigung nach Vorlage, oder eher Eigenkreation?

  • Ich denke es wird eine Mischung. Ein paar Vorlagen werde ich mir gönnen, andere werde ich selber erdenken. 

Gibt es Quiet Books, die Euch besonders inspiriert haben?

  • Bisher noch nicht, liegt aber einfach daran, dass ich bisher wenige gesehen habe. 

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was bei den anderen schon auf dem Plan steht, wie weit andere schon sind und evtl. erhasche ich noch den ein oder anderen Ideenschub. 

Ich wünsche euch schon mal tolle Osterferien, bei uns wurden sie eben eingeläutet und ich freue mich auf ein wenig mehr Zeit in Ruhe mit der Famielie. 
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Ostern – wir sind gerüstet!

Sonneeeeeee, das hebt doch glatt die Stimmung, oder nicht? Dennoch ist mir heute nicht nach plaudern, obwohl ich wirklich etwas zuckersüßes zu zeigen habe.

Denn unsere Ostertaschen sind fertig, bin so stolz auf mich, noch  1,5 Wochen und ich bin schon entspannt vorbereitet. Die Taschen habe ich schon einmal vor 3 Jahren genäht, damals gab es zwar schon Künstlerkind, aber weder Blog noch Facebookseite, meine Freunde und Bekannte mussten sich mehr oder weniger unfreiwillig meine Werke ansehen. Den Schnitt für die Taschen, die wirklich simpel sind, hat mir damals meine Mama gezeichnet, ich hatte eine Vorstellung und wollte diese umsetzten – damals waren sie noch etwas kleiner und außen aus Wachstuch. Oh man, wenn ich da heute an meine „stümperhafte“ und vor allem langweilige Umsetzung nebst Präsentation denke, muss ich glatt die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Ich fand sie niedlich und die Kinder haben sie lange rumgeschleppt, aber typisch „Ostern“ waren sie nie.

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Mittlerweile ist die blaue Tasche auch verloren gegangen und ein weiteres Mäuschen bereichert unsere Familie, deshalb musste nun die Ostertasche 2.0 her.

Aus diesem Anlass freue ich mich auch sehr, euch die wirklich süße Applikation von FroggiMar – Handmade with love auf meinen Taschen, die dadurch zum absoluten Ostertäschchen werden, zeigen zu können. Als Grundlage diente eine Zeichnung ihrer Oma, also eine schon vor sehr langer Zeit entstandene Vorlage, aus der nun eine wirklich putzige Applikation geworden ist.

Ich tu mich ja mit saisonalen Styles etwas schwer sie auf Kleidung zu bringen, denn in der Regel ziehen meine Kinder diese Sachen danach nicht mehr an und so liegen sie im Schrank, auch würde die Große wohl eher nicht mehr mit so einem süßen Häschen auf ihrer Jacke oder dem Shirt das Haus verlassen – ABER – und das ist das Tolle, auf Alltagsgegenständen funktioniert es prima und sie sind „Feuer und Flamme“.

Die Produktion konnte leider nicht ganz im Verborgenen stattfinden und so sah unsere Große schon eine der Taschen. Die obligatorische Frage für wen sie sei, tat ich mit „kennst du nicht“ ab. Ein kurzer, aber deutlich enttäuschter Blick folgte und dann der Satz: „Die will ich aber auch!“

Nun gut, hier meine Taschensammlung „Ostertasche 2.0“

 

Der Prototyp, den bekommt die Kleinste im Bunde, passend zu ihren schönen Cordhosen, mal wieder aus meinem LIEBLINGSCORD! Ich weiß, ich sagte, ich habe nicht mehr wirklich etwas übrig, aber für das Täschchen hat es gereicht!

Innen ist einer meiner Lieblingsjerseys, im Grunde besteht die gesamte Tasche aus Resten, super Sache das! Allerdings hatte ich kein Gurtband im Haus und da ich so unbedingt fertig werden wollte um sie zu zeigen, habe ich die Taschengriffe genäht, FEHLER, denn es war wieder soooo fummelig, dieses Schlauchwenden schreit im Hause Künstlerkind nach Optimierung!

Ich muss zugeben, Ursprünglich war nur diese eine Tasche geplant, aber als ich dann fertig war, war ich angefixt und musste für alle Kinder eine machen! Achtung, es besteht Suchtgefahr!

 

Dieses Design habe ich für meine Dritte geplant, ich hatte endlich Zeit Gurtband zu besorgen und ich muss sagen, das erleichterte mein Leben ungemein. Die Taschen sind wirklich Ruckzuck genäht, für die Applikation müsst ihr natürlich etwas Zeit einplanen und ist abhängig von eurem Geschick.

Auf jeden Fall ist die Anleitung sehr verständlich geschrieben und anschaulich bebildert, so dass auch Anfänger ganz einfach ihre Hasen hinbekommen,

 

Für den Sohnemann musste natürlich etwas für Jungs her, deshalb fiel meine Wahl auf den coolen Streifenjeansstoff, aus den ich ihm schon eine Jacke und im Sommer eine Hose gemacht habe.

Fehlt nur noch die Große, für sie sollte es vom Stoff schon etwas deutlich „erwachsener“ sein, deshalb fiel unsere Wahl (ja unsere, bis auf die Erste Tasche habe ich mich von meinem Farbexperten, den Künstlerkind Papa beraten lassen) auf den Canvas den ich für das Kostüm meines Sohnes verwendet habe (Beitrag kommt noch, das passende Oberteil ist seit gestern online) und den rosa Stoff, der ursprünglich als Futter für ein Kleid dienen sollte.

 

Die Köpfe der drei letzten Taschen sind aus Walk, ich muss sagen, dass gibt dem Kopf noch ein wenig tiefe und wirkt ganz anders als der Jerseykopf der ersten Tasche.

Ich bin echt begeistert und freue mich nun auf Ostern dem ich entspannt entgegenblicken kann, da die Taschen schon fertig im Versteck liegen.

Vielleicht hat der ein oder nun auch Lust bekommen diese Applikation ebenfalls zu mache, bin auf jeden Fall gespannt auf eure Werke!

 

Schnitt: Freebook Hasi – FroggiMar, Tasche – eigener Schnitt

Stoff: gestreifter Jeans, Gurtband – Caro von Jordan, schwarzer Jersey, Jersey (Betty Butterpop by Jolijou und Cord – Kleewald, weißer Jersey und Canvas – Michas Stoffecke, Walk, Innenfutter der karierten Tasche – Geschenk, Karostoff – IKEA,

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Get more Svea

Ich grüße euch aus dem Krankenlager Künstlerkind, seit Tagen ist ein Kind nach dem anderen krank und ich komme mir langsam vor wie im Krankenhaus! Allerdings hilft es mir nicht zu jammern, da muss die Mutter durch und so hoffe ich nur, dass ich dem Viren und Bakteriendruck standhalte.

Kommen wir deshalb zu etwas erfreulicherem, schönen – schönsten Kleidern! Im Januar habe ich euch schon meine Sveas von Smalino gezeigt, sehr geliebt, gerne getragen und ich liebe es sie zu nähen.

Nun gibt es eine Erweiterung, d.h. nicht nur eine, es sind mehrere, die in einer Erweiterungssammlung zusammengefasst sind.

 

Wieder bekamen die Kleinste und die Größte ein Kleid, unser Rockstar ist für solche Kleider einfach nicht zu begeistern. Dieses mal machen die Bilder meinem Label alle Ehre, die Künstlerkinder im theoretischen Einsatz.

Für die Kleinste, die dieses Kleid zum Geburtstag bekam musste ich unbedingt den „Äpfel mit Wurm“ Stoff nach dem Design von Nancy Kers angeschneiden, es gibt hin und wieder Stoffe, die sehe ich und muss sie einfach haben. Die Kleine schaut einfach nur putzig aus! Das war auch das Teil, was meine Overlock letztlich geschafft hat, mitten im Zusammennähen ging meine Stichplatte kaputt und nichts ging mehr, für ganze 4! Wochen. Leider hatte DHL mal wieder eines meiner Pakete nicht ausgeliefert, obwohl ich zu Hause war, aber statt mir eine freundliche Notiz dazulassen oder gar den Sendeverlauf zu aktualisieren, dass sich mein Paket im Shop XY befindet, habe ich mich hin und wieder mit der Hotline zu einem „netten“ Gespräch eingefunden. Leider muss ich sagen hat sich W6 wenig Kundenorientiert verhalten, denn im Zuge des vermeintlichen Verlustes des Paketes haben sie sich nicht in der Lage gesehen mir meine Bestellung erneut zuzusenden, erst als mein Paket wieder bei ihnen eingegangen war, wurde es verschickt. Schade, dass da so verfahren wurde. Es tut mir sehr leid, euch damit vollzutexten, aber durch die kaputte Maschine konnte ich kaum nähen, was wie einige von euch sicher nachempfinden können ein Entzug war.

Nun aber weiter im fröhlichen Bilderrausch zu meinen Sveas mit Erweiterung. Vielleicht sollte ich euch mal verraten, was denn diese Erweiterungen sind!

 

Wie man schon super erkenne kann, gibt es nun Taschen und der Rock ist als Ballonversion dazugekommen, ich finde, dadurch wird das Kleid noch viel festlicher. Aber nicht nur diese Erweiterungen kommen ins Spiel, nein! Ihr habt auch noch die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Kapuzenvarianten und einem Kragen, wenn das nichts ist. Ich habe mich gegen die Kapuze entschieden, weil ich das bei Kleidern nicht mag und mich deshalb bei beiden Mädels für die Ballonrockversion mit innenliegenden Taschen und klassischem Fakebolero entschieden.

Das Kleid der Großen hat der ein oder andere vielleicht schon gesehen, hatte eins meiner Bilder doch die Ehre als Werbung zum Erscheinen der Erweiterung genommen zu werden.

 

Beim betrachten der Bilder summe ich gerade „Sie ist ein Model und sie….!“, musste gerade leider sein, unsere Große ist schon ein kleiner Profi und man bekommt wirklich tolle Bilder so denn sie Lust hat fotografiert zu werden!

Auch hier habe ich einen neuen tollen Stoff angeschnitten, die Lovely Drops von Petra Laitner haben es mir total angetan und stehen meiner Maus echt super, sie wird langsam echt groß! Auch sie bekam ihr Kleid zum Geburtstag geschenkt und liebt es. Leider hat sie in der Schule schon einen Farbfleck darauf gemacht, den ich leider nicht rausgewaschen bekommen.

 

Der Schwierigkeitsgrad für die Erweiterung ist für geübte Anfänger locker zu bewältigen, denn die gut bebilderte Anleitung hilft einem weiter.

Dann habe ich auch noch was tolles zum freuen, der Bloggeburtstag von Maika – Maikäfer läuft nun schon eine ganze Weile, mein Beitrag wurde schon am nächsten Tag ausgewählt und ist auf dem Weg zu seinem neuen Besitzer. Mein auserkorener Beutel nebst Utensilo von Nine näht traf am Wochenende ein. Ich habe mich total gefreut, es gab noch eine schöne Karte und Nervennahrung. Vielen lieben Dank Nine, ich halte die Sachen in Ehren.


So, denkt noch daran euch bei meiner Geburtstagsshirt Linkparty zu verlinken, der Gewinner kann diesen Monat eine kleine Überraschung bekommen.

Auch begehe ich in nicht all zu ferner Zukunft meinen ersten Bloggeburtstag, ich hoffe es klappt alle wie geplant, aber was ich bisher gesehen habe, sieht es toll aus.

Habt einen schönen Tag, ich darf nun erst mal wieder aufräumen, da die Kleinste alles verwüstet hat.

 

Schnitt: Erweiterung Svea und Kinderkleid Svea Größe 62 – 170 – Smalino

Stoff: Äpfel mit Wurm – Alles für Selbermacher, Lovely Drops – Michas Stoffecke, dunkelblauer Sweat – Caro von Jordan, Lila Sweat – Kleewald

Größen: 92 und 134/140

Fotos: Daniel Hartinger

 

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Ein Apfeltraum für Künstlerkind

Sonntag, Zeit mal etwas liegen zu bleiben, den Tag in Ruhe starten zu lassen und sich ein paar kulinarische Köstlichkeiten zu gönnen.

Freunde der Familie schauen immer neidisch auf unser sonntägliches Frühstück mit Rührei, Speck, Bohnen, Saft und allerlei Leckereien, Aber auch in Sachen Dessert sind vor allem die Kinder und ich echt Schleckermäulchen und wenn ich durchs Netz stöbere landen auch immer wieder neue Rezepte in meinem Kescher. So auch dieses, gefunden im Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben, die Mischung schrie schon direkt nach „haben wollen“!

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Die Einzelkomponenten sind schon meins und in der Mischung war es eine wunderbar leckere Schleckerei. Den Apfelmus habe ich natürlich selber hergestellt, der schmeckt besser und ich weiß was drin ist, vor allem KEIN Zucker, die  Käuflichen sind in meinen Augen immer dezent übersüßt.

Rezept Apfelmus:

  • 1kg säuerliche Äpfel (z.B Boskop)
  • 6El Wasser

Die Äpfel schälen, entkernen, in Würfel schneiden und mit den 6 El Wasser kochen, wenn alles schön muschig ist, nach persönlichem Geschmack mit dem Stabmixer pürieren.

Wer mag kann dann mit Zimt und Zucker würzen.

 

Beim Rezept habe ich entkoffeinierten Kaffee genommen, denn die Kinder sollen auch mitessen können. Ansonsten habe ich mich an das Rezept gehalten.

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Sehr, sehr lecker! Meine absolute Empfehlung und deshalb auch direkt verlinkt bei Facile et beau – Gusta

Habt noch einen schönen Sonntag, wir machen heute einen Familientag.