Was für „unten“ drunter

Einen wundervollen Freitagmorgen, die Sonne lacht und ich spiele „kleben“. Meine Jüngste ist ein extremes Mamakind und sobald ich irgendwo still verweile klebt sie an mir. Nun hocken wir gemeinsam vor dem Laptop und schreiben zusammen den heutigen Beitrag – ein Bild für die Götter.

Zunächst noch ein Hinweis in eigener Sache, am 6 April begehe ich meinen 1. Bloggeburtstag und ich wollte euch schon mal herzlich einladen mit mir zu feiern! Falls ihr nicht wisst, was ihr mir schenken sollt, ich verlinke im unteren Teil mal meine Wunschliste! Nee, Spaß! Es wird Geschenke geben, aber nicht für mich, sondern für euch, was wird es sein? Das kann ich euch natürlich nicht verraten, sonst wäre ja die ganze Überraschung weg! Aber, ich lasse euch einen kleinen Teaser da, einen gaaaaaaaanz kleinen. Ihr könnt gerne raten, was es geben wird.

Teaser 1

Aver was wollte ich eigentlich berichten? Ja stimmt, ich habe es endlich gewagt, lange habe ich mit mir gerungen, ob ich es machen soll, oder nicht, wie wird es ankommen, ist es nicht zu intim, zu weit „unten“ ? Aber dann habe ich mir gesagt, ja – mach das, es ist zwar für „unten“ drunter, aber auch dass verdient es gezeigt zu werden. Ihr Lieben, seid stark, denn die folgenden Bilder sind nur für die ganz tapferen, diejenigen, die wirklich starke Nerven habe!

Meine Nähmaschine hat endlich ein eigenes Utensilo für „unten“ drunter bekommen, mit ein paar kleinen Dingen, die für mich praktisch sind.

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Im Gegensatz zu den Utensilos der anderen ist meins eher spartanisch, was aber daran liegt, dass hier viele kleine Hände umhertatschen und sich gerne die Dinge mopsen, die ich benutze. Aus diesem Grund habe ich nur die wirklich wichtigen Beutel angenäht. Wer mag, der kann auch noch eine Kabelhalterung, ein Nadelkissen oder was man noch so gebrauchen kann darauf unterbringen.

Bei mir gibt es nur ein Beutelchen für die unbedingt genutzten Dinge wie Scheren, Maßband,… und den Fadensammler, das Nadelkissen würde hier schneller Beine bekommen, als ich schnappen könnte. Warum mein Utensilo aus Filz ist, ist ganz einfach, es dient auch als kleiner Lärmschutz, denn da ich auch Nachts nähe ist es ganz gut wenn der „Lärm“ etwas gedämmt ist. Natürlich „kleben“ die Fäden sehr leicht fest, aber die kann man fix am Ende des Tages mit einer Fusselrolle entfernen.

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Ein kleines, flink zu nähendes Utensil, dass aus jedem festen Stoff genäht werden kann und auch an jede Maschinengröße anpassbar ist.

Die Anleitung dazu ist absolut Anfängertauglich und ich finde es ein gutes Projekt, um sich als Anfänger ein bisschen an die Maschine und kleine Kniffe heranzutasten.

So, nun ab und nachmachen, habt einen schönen Tag und ein schönes Wochenende!

 

Denkt an meine Geburtstagsshirt Linkparty, noch könnt ihr euch eintragen und so einen Platz im Lostopf sichern.

 

Schnitt: Nähmaschinenutensilo – Vieles & Feines

Stoff: Filz aus Göttingen, Vichy Karo – Caro von Jordan

Fotos: Tanja Hartinger

 

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