Krabbel, krabbel die Ameise

Ihr Lieben da draußen, ich grüße euch und freue mich, dass ihr alle da seid. Ich weiß, dass ich nur sporadisch etwas zeige, aber gerade ist viel zu tun, die Geburtstage der vier Wilden stehen an, das Leben 1.0 fordert mich derzeit sehr und auch im Hintergrund laufen viele neue spannende Sachen. Oftmals bin ich dann einfach mit dem Kopf nicht so beim Schreiben wie ich es gerne wäre und bevor ihr Mist schreibe – dann doch lieber seltener und das vernünftig.

Leider hat auch dieser Beitrag lange warten müssen, bis ich ihn endlich mit euch teilen kann, dabei ist es eines meiner echt coolsten Teilen welches letztes Jahr entstanden ist und die Große ist total happy darüber.

Wie ihr wisst, wird im Hause Künstlerkind gerne und viel appliziert und je aufwändiger die Sachen sind um so besser. Auch mag ich verrückte Motive und gerne auch für die Großen Kinder nichts mit niedlich und Plüsch. Da kam die Applivorlage „Anton & Antonia“ Disco Ameisen von Fusselfreies hier absolut MEGAMÄSSIG an und meine Große schrie direkt, dass sie unbedingt am liebsten alle Ameisen hätte – ja nee, is klar!

 

Da die Ameisen recht groß sind, begann natürlich die Suche worauf sie appliziert werden sollen. Kurz vorher hatte ich für die Schwester einige Hoodies von LiliKidz genäht und weil sie die so toll fand, war die Entscheidung des „Hintergrundes“ schnell getroffen. Die Stoffwahl war dann eher die Herausforderung, denn da mischte der Künstlerkind Papa ordentlich mit und hat uns dann alles zusammengestellt. Irgendwie fand ich dann, dass den Disco Ameisen irgendwie noch etwas fehlt und so entstanden dann die Scheinwerferkegel, denn wer eine echte Discoqueen ist, der braucht auch das richtige Licht! Ich kann euch sagen, dieser Hoodie ist eines meiner aufwändigsten Werke überhaupt und hat allein durch die Applikationen eine Menge Zeit in Anspruch genommen.

Da meine Applikationen meistens mit passendem Garn und wirklich Schichtweise appliziert werden war es ein ewiges hin und her zum Bügelbrett und an der Maschine um das Garn zu wechseln. Bei der Ameise mit dem Rekorder habe ich auch etwas geschummelt, denn die ganz kleinen Knöpfe habe ich mit der Hand gestickt, denn die Vorlage war mir dann doch zu fummelig. Auf alle Fälle passt der wunderbare Streifenjersey hervorragend zu den Disco Ameisen, mittlerweile ärgere ich mich, dass ich nur 50cm gekauft habe und er nun leider schon leer ist.

Wie man sieht, bestehen die einzelnen Ameisen aus vielen kleinen Details und auch mehreren Ebenen die einzeln aufgebracht wurden, an manchen Stellen sind es bis zu 7 Stofflagen die übereinander liegen. Also, ich finde die Ameisen echt absolut cool und so schön schräg. In dem Set sind noch viel mehr Motive und Sprüche, aber dafür reichte der Pullover nicht aus und so kann ich hoffentlich bald mal wieder eine andere Ameise applizieren.

Natürlich gibt es auch wieder eine Einschätzung, die Vorlage ist in jedem Fall eher etwas für Fortgeschrittene, sie ist sehr detailreich und besteht aus vielen auch recht filigranen Teilen. Auch sind sie sehr zeitaufwändig, was man nicht unterschätzen sollten. Die dazugehörigen Schriften habe ich bisher nicht ausprobiert, für dieses Teil wäre es dann auch zu viel des Guten gewesen.

Für mich ist die Applikationsvorlage eine der coolsten in meiner Sammlung, die Meisten sind eher für die beiden Kleinen geeignet weil sie doch sehr kindlich sind, aber mit fast 10 Jahren mag die Dame es doch etwas fetziger (sagt man das heute noch?).

Falls ihr nicht applizieren könnt oder mögt, das Motiv gibt es auch als Plottermotiv, ich überlege schon eine Weile sie mir auch zu besorgen, aber noch gewöhnen sich mein Plotter und ich aneinander, so dass ich mich erst mal mit simpleren Motiven zufrieden gebe.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend, heute muss ich mal wieder in die Schule, da hat der Künstlerkind Papa mal Ruhe vor der Nähmaschine – auch mal schön.

Schnitt:

Größe: 140

Stoffe:

Fotos: Tanja Hartinger

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Herbstzeit, aber der Sommer war auch schön!

Guten Morgen ihr Lieben, endlich komme ich mal wieder dazu euch etwas zu zeigen, die Ferien und der „Schrottstoff“ Tausch fordern ihren Tribut und dazu ein kranker Künstlerkind Papa, ich kann euch sagen, was bin ich froh, wenn hier Montag wieder der Alltag beginnt. Das Wetter ist einfach so doof, dass man nicht mal mit den Kindern raus gehen kann, aber so haben wir es uns hier nett gemacht und ganz viel gekuschelt und gebacken.

Ach war doch das bisschen Sommer schön welchen wir dieses Jahr genießen konnten, mit ein paar letzten Bildern wollen wir ihn uns noch mal in Erinnerung rufen. Mit einer meiner vier Emil(y)s von Lilikidz und vielen anderen schönen Schnitten. Meine erste Emily ist eine meiner Lieblingsoutfits für den Rockstar, sie steht ihr einfach zu gut. Kurz vorher kam meine Bestellung von Mamasliebchen mit meinen „Shapelines“ und die rosafarbenen musste ich auch direkt anschneiden, zu dem braun passen sie hervorragend. In dieser Variante – ja für Emil(y) gibt es die verschiedensten Gestaltungsmöglichkeiten, das ist unfassbar – habe ich die kurzen Ärmel genäht die ein wenig gerafft werden, das mag ich sehr gerne. Mit einem kleinen Schleifchen versehen ist es echt total Mädchenlike, man kann fast sagen ich habe getüddelt. Die Arm- und Beinabschlüsse haben noch mal die „Shapelines“ als kleines Highlight zum luschern dran.

 

Meine bevorzugte Taschenvariante ist die mit dem geteilten Vorderteil, es ist einfach mal eine ganz andere Art eine Tasche auf ein Oberteil zu bringen. Bei den Taschen seid ihr auch total flexibel, ob ohne mit und wenn mit gibt es da auch noch die verschiedensten Varianten.

 

Die A-Linien Form ist auch ganz meins, wer mag, kann das Oberteil auch in der geraden Variante nähen, denn der Hoodie ist nicht nur etwas für Mädels. Allerdings habe ich nur für den Rockstar genäht. Aber dafür hat sie gleich vier Stück bekommen.

 

Meine zweite Version – in grau ist von der Ausstattung genau wie die Erste, ich habe nur eine andere Variante der Abschlüsse gemacht. Falls ihr euch wundert, warum das arme Kind mit so einem riesigen Blumenkranz herumlaufen muss, dem sei erklärt, dass es der Tag des Kindergarten Sommerfestes war und wir, bzw. die Kinder zum Reigen einen Blumenkranz tragen sollten. Meiner ist wie jedes Jahr wieder etwas größer ausgefallen und beide Kinder waren recht froh, als der offizielle Teil vorbei war und sie den Kranz an mich übergeben konnten.

 

Mein kleiner Rockstar, weil sie die Hose ihrer Schwester mit den weißen Kreuzen so toll findet  (ja genau – sie wollte sie auch unbedingt anziehen) wollte sie natürlich ein cooles Oberteil aus dem gleichen Stoff haben. Da konnte Mama absolut nicht „nein“ sagen. Die Hose ist ihr die ganze Zeit vom Popo gerutscht, aber sie wollte sich partout nicht umziehen und ist ganz wacker gelaufen. Dieses Mal habe ich die Ärmel nicht gerafft, das hätte einfach nicht zum Stoff gepasst. Ich gebe zu, ich hätte durchaus mal eine andere Variante nähen können, aber ich habe mich einfach in diese Version verliebt und deshalb gab es im Grunde drei gleiche. Aber Emil(y) bietet weit aus mehr Ärmelversionen, lange, lange zum abknöpfen mit kurzen Armen, gerafft,…..

Für die Herbstvariante gibt es nun aber eine kleine Abwandlung – lange Ärmel. Ja, der Herbst muss nicht zwingend grau, nass und usselig sein, es gibt auch wirklich wunderschöne Tage die man genießen kann.

 

Noch Fragen, warum sie Rockstar heißt? Sie hatte einen tierischen Spaß beim Bilder machen und hat immer wieder irgendwelchen Unsinn gemacht. Dies ist auch wieder eines meiner Lieblingsoutfits, mit dem coolen Rock „Robina“ von „Minamo“ und der Leggings der „Erbsenprinzessin“ ist es ein rundum gelungenes Outfit. Irgendwie habe ich in letzter so einen Spleen die Ärmel zu teilen. Ich hatte es einmal aufgrund akuten Stoffmangels gemacht und nun sind schon einige Oberteile mit geteilten Ärmeln entstanden weil ich es gerade einfach schön finde.

 

Was ich auch ausprobiert habe ist es oben in die Tasche eine kleine Kellerfalte einzuarbeiten, sieht gar nicht so schlecht aus.

Der Rock ist auch so ein Schätzchen welches mir unheimlich gut gefällt, denn ich mag seine Wandlungsfähigkeit und vor allem ist er auch wieder ratzfatz genäht. Je nach Größe braucht man auch nur wenig Stoff und beim aufhübschen sind einem natürlich keine Grenzen gesetzt. Dies ist die ganz simple Variante mit gesäumtem Abschluss, aber wer mag kann ihn einfassen oder ein „Bündchen“ annähen. Für meine Maus und dieses Outfit war es einfach so die genau richtige Idee. Wer mag kann auch die Leggings am Bund des Rockes integrieren, dazu gibt es in der Anleitung eine kleine Beschreibung. Was natürlich noch toll daran ist – Minamo stellt euch ihre Schnitte immer for free zur Verfügung.

Nun wünsche ich euch einen schönen Tag, später gibt es noch die aktualisierte „Schrottstoff“ Tausch Collagen und die glückliche, die auswählen darf. Ich freue mich so über diese Aktion, es ist einfach mal etwas anderes – schräges.

 

Schnitt:

Größe: 110 und 140 (Leggings mit weißen Kreuzen)

Stoffe:

Fotos: Daniel und Tanja Hartinger

 

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Star Wars infiltriert Künstlerkind

Einen sonnigen und kalten guten morgen euch da draußen! Wohl dem, der das Haus nicht zwingend verlassen muss. Die Kinder mussten schon um 7:30 Uhr los und waren richtig gut eingemummelt. Beim Kleider parat machen heute morgen ist mir dann auch glatt eingefallen, dass ich euch ganz vergessen habe zu berichten wie das mit dem Weihnachtswettbewerb bei Metterschling und Maulwurfn war. Ihr könnt euch sicherlich erinnern, dass ich das Wettbewerbsalbum geteilt habe, aber dann kam nichts mehr.

Nun gut, ich liebe Wettbewerbe, nur leider hat man bei den meisten keine reelle Chance, da zum einen nur der Name zählt und wer viele Follower hat, eigentlich auch den Sieg einfährt. Bei Nancy ist das anders, denn es gibt eine klare Regel wie die Bilder eingereicht werden sollen, alle mit einem weißen Hintergrund und ohne Logo! keiner darf sein eigenes Bild bewerben, nur den gesamten Wettbewerb. Gut, jedes System ist manipulierbar, aber in dem Fall zumindest nicht so einfach!

So, was war die Aufgabe falls ihr vergessen habt, worum es ging.

Es gab eine Applikations-/Plottervorlage eines Gingerbread(wo)man und diese musste in irgendeiner Form kreativ bearbeitet werde. Das wie war egal, anders als beim Herbstwettbewerb, bei dem jeder eine festgelegte Hose nähen musste, war man dieses mal zumindest etwas freier in seiner Gestaltung denn man konnte auch backen, schnitzen, malen,…. what ever you want!

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Das war unsere Vorlage an die wir uns insofern halten mussten, als dass wir die äußere Form beibehalten sollten, welche Farbe und wie das Ergebnis am Ende sein würde war uns frei überlassen.

Als der Aufruf für den Wettbewerb kam wusste keiner, was auf uns zukommen würde, erst am Stichtag erfuhren wir von der Applikation. Einige haben relativ schnell aufgegeben, andere später, denn eine schmissige Idee dafür zu finden fiel auch mir nicht leicht, ich habe ein paar Tage gebrütet und dann hatte ich einen wie ich fand – „genialen“ Gedankenblitz. Also musste wieder mein Haus und Hofzeichner – der Künstlerkind Papa ran um mir meine Vorlage zu basteln.

Es war, ihr ahnt es sicherlich, auch wieder eine meiner (warum hatte ich nur so einen bekloppten Einfall) Ideen, Idee gut, Ausführung friemelig!

Ich wusste schon bevor ich anfing, dass ich leiden werden und so war es dann auch, denn die miniwinzigenfummeligen Linien und Applikationen haben wieder alle nicht vorhandene Geduld aufgefressen.

Also gut, ich lasse mal die Katze aus dem Sack, da mein Sohn erklärter Star Wars Fan ist und derzeit eigentlich kaum andere Dinge spannend findet habe ich beschlossen einen Stormtrooper aus dem Gingerbread(wo)man zu basteln, Bomben Idee wenn man es nicht applizieren sondern Plotten könnte, aber da es im Hause Künstlerkind noch immer keinen Plotter gibt, muss es eben auch so gehen!

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Um es überhaupt auf ein Kleidungsstück bekommen zu können hat der Künstlerkind Papa zunächst die wesentlichen Linien auf die Vorlage gezeichnet, ganz „original“ ist es nicht und soll es auch nicht sein.

Den Hoodie habe ich noch mit Paspeln (ja, selber hergestellt) etwas aufgerüscht da mir das Anthrazit sonst zu langweilig erschienen ist, das war ein Spaß, zum Glück hatte ich beim einnähen die Idee mit dem Reißverschlussfüßchen was mir die ganze Sache enorm erleichtert hat.

 

Mein Sohn ist zumindest maximal begeistert und dass es in der Grundform eigentlich ein  eher weihnachtliches Motiv ist, stört ihn gar nicht, der Hoodie kann und wird deshalb auch weiterhin gerne getragen.

Die Applikation ist aber nicht ausschließlich appliziert, denn bei den ganz winzigen Stellen hätte es einfach nicht funktioniert. Deshalb habe ich ein paar Stellen mit Textilfarbe angemalt.

 

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Gewonnen habe ich leider nicht, ich bin „nur“ Gewinner der Herzen, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Ein wenig schade fand ich die wenige Präsens der Wettbewerbsleitung und dass teilweise Beiträge zugelassen wurden, die nach meinem Empfinden und laut der Erklärung der Regeln so nicht konform waren, dass irritiert einen dann leider etwas.

Nichts desto trotz hat es Spaß gemacht auch mal etwas auszuprobieren, was man unter normalen Umständen nie gemacht hätte, auch ist mir klar, dass mein Motiv wenig Weihnachtlich war und es somit vielleicht von vielen deshalb nicht beachtet wurde, aber ich habe mich bewusst gegen ein klassisches weihnachtliches Design entschieden, da ich das Kleidungsstück meinen Sohn auch weiterhin tragen lassen wollte.

Ich bin zufrieden mit meinem Werk, mein Sohn liebt seinen Hoodie und somit habe ich für mich gewonnen!

Wer noch mal alle anderen Wettbewerbsstücke sehen mag, hier geht’s lang.

 

So, dann denkt mal weiter daran, dass demnächst die Geburtstagsshirt Linkparty steigt, dazu wird es auch eine kleine Überraschung geben, aber was wird nicht verraten!

 

Schnitt: Capucha Größe: 74-152  – Yviis    (Leider kann ich euch den Link zum Schnitt nicht geben, denn man kann den Schnitt nicht mehr kaufen!)

Größe: 116

Stoff: Anthrazit Sweat – Caro von Jordan, Kuschelfrottee – Kleewald und Reste aus meiner Kiste

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Hoodie geht immer!

Die erste Woche des neuen Jahres startet hier ruhig, noch sind Ferien und wir genießen es ohne Hektik in den Tag starten zu können. Wir haben noch einige „to do’s“ auf unserer Liste und für den Blog muss ich erst mal Altlasten abarbeiten.

So auch diese hier – den Hoodie Capucha für die beiden Großen, die Kinder sind begeistert, Mama ist begeistert und wenn alle happy sind, bedeutet es –  genau, super Teil!

 

 

Ich finde den Vintage Sweat einfach nur toll und als ich vor meinem Stoffregal stand um mit meinem Sohn über die Stoffwahl diskutierte, griffen wir beide gleichzeitig zu diesem Stoff, damit war die Sache geritzt.

 

Im Nachhinein hätte ich die Appli noch etwas höher setzten können, aber auch so sieht der Hoodie cool aus.

 

 

Allerdings habe ich auch ein sehr cooles Model, man merkt, dass er ein „Großer“ ist! Dieses Mal gibt es weder Bündchen noch wurde gesäumt, der Zuschnitt ist nur etwas verlängert und dann aufgerollt, lediglich in der Naht wurde eine kleine Fixierung gemacht.

Die Kapuze ist vorne mit einer Art Bündchen abgeschlossen, finde ich ganz schön und rundet das Bild ab.

 

Die Schwester wollte natürlich auch einen, da sie den Fleece ihres Ponchos so liebt und noch etwas übrig war, haben wir beschlossen den Hoodie daraus zu machen.

 

 

Dieser ist mit Bündchen und einem Mittelstreifen in der Kapuze, die Tasche habe ich mir vom Schnitt der BaggyLu von BirdyLu gemopst, die finde ich einfach nur klasse und passt hervorragend zu diesem Oberteil.

 

Ich muss sagen, ein toller Hoddie, wandelbar, fix zu nähen und schon Anfänger geeignet, ein Teil, welches in jede Schnittsammlung gehören sollte!

 

Schnitt: Capucha Größe: 74-152  – Yviis    (Leider kann ich euch den Link zum Schnitt nicht geben, denn man kann den Schnitt nicht mehr kaufen!)

Größe: 116 und 134

Stoff: Vintage Sweat – EvLi’s Needle, Doubleface Fleece – Lisas Stoffe

Fotos: Daniel Hartinger

 

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