Miau, da kommen die kleinen Katzen!

Einen wunderschönen Guten Morgen, mei schon Donnerstag und das Jahr ist schon 5 Tage alt. Am Dienstag geht hier schon wieder die Schule los und wir beginnen mit den ersten Vorbereitungen für den 3. Geburtstag unserer Jüngsten. Der Geburtstag läutet auch wieder den Marathon ein, denn dann haben wir wieder bis Mai jeden Monat einen Kindergeburtstag. Das wird wieder was, die Kinder bestürmen mich täglich mit Ideen für ihre Partys, ich bin gespannt, was es jeweils final werden wird.

Aber heute berichte ich euch erst mal von einer Mütze. Ich gebe zu, ich liebe Kindermützen und je witziger desto besser! So ein ganz simpler Beanie ist auch mal dazwischen, aber eigentlich sind unsere Mützen immer irgendwie verrückt. Ob es die Kronenmütze von Wattundschön war, der MiniMopp von aefflynS to go oder, oder, oder. Dieses Mal habe ich eine Katzenmützen von der Erbsenprinzessin für euch. So genial, es ist eine Schlupfemütze und die oberen Ecken sind wie Katzenohren. Meine zwei Minis sehen total niedlich darin aus und ich bin happy, dass die Ohren warm sind und die Mützen auf dem Kopf bleiben. Gut – das bleiben sie bei meinen eigentlich immer.

 

Zu erst hat die Kleinste eine bekommen und wie es dann so ist, schrie die Dritte auch direkt nach einer. Unsere rosa Catwoman ist doch wohl zum piepsen. Leider hatte ich den Kopf falsch vermessen – war wohl verwirrt, jedenfalls habe ich die Mütze etwas zu klein gemacht, aber es geht und sie passt rein, das war mir das Wichtigste.

Dann gab es noch eine Mütze für die Kleinste und die Dritte bekam ihre Wunschmütze. Je nach dem für welche Jahreszeit man die Mütze näht kann man sie mit oder ohne Innenfutter machen.

 

Ich finde es super, das man wieder Stoffreste verarbeiten kann, so wird mein Restehaufen etwas kleiner – zumindest ist das meine Hoffnung. Was auch toll ist, man bekommt nicht nur den Schnitt, nein auch ein toller Plott, sowie eine Stickdatei als Katzenmotiv sind enthalten. Da ich zu dem Zeitpunkt noch keinen Plotter hatte konnte ich das nicht testen, aber wenn ihr mal bei Britta im Blog vorbei schaut, könnt ihr dort viele Beispiele bestaunen.

Die zweite Mütze der Kleinsten ist aus meinem Lieblingsstreifenstoff, leider ist der aufgebraucht.

 

Ich sag euch, bei so einem Wetter ist diese Mütze Gold wert und meine Mädels sind wunderbar eingepackt. Meine Einschätzung zum Schnitt: Sie ist absolut Anfänger geeignet, die Anleitung ist super beschrieben und zwischendrin gibt es immer noch ein paar super Nähtipps. Wer keinen Plotter oder keine Stickmaschine besitzt, der kann sich die Vorlage für die Katze auf dem Schnittbogen abpausen und mit der Nähmaschine zum Teil nähmalen oder applizieren. Also, der Winter kommt am Wochenende so richtig in Fahrt, ihr solltet Mützen nähen!

 

Schnitt: Katzenohrenmütze: Schalmütze in Gr. 36-58 – Erbsenprinzessin

Stoff: Reste aus meiner Kiste

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Herbstzeit ist Mützenzeit

Einen wunderschönen Mittwochmorgen, langsam werde ich echt trübsinnig, jeden Tag graue Aussichten sind doch echt blöd, was macht ihr um dem Tag ein wenig Farbe zu verleihen? Ich finde es auch doof, da man die letzten Tage auch nicht raus konnte, Dauerregen und recht kalt, da kann ich mit den Kindern nicht mal auf den Spielplatz und so hocken wir hier drin rum. Aber ich habe schon gesehen, die Sonne plant wieder einen Besuch.

Aber durch dieses Wetter benötigen die Kinder auch wieder eine Kopfbedeckung, dieses Jahr bin ich tatsächlich experimentierfreudig und ich habe auch wieder minimal getüddelt.

 

Bei meinem ersten „Pooof“ von From heart to needle – Ebooks, Freebooks & Unikate war etwas fehlerhaft, irgendetwas ist beim Ausdruck schief gegangen. Dennoch hat sie gepasst, nur poooft sie nicht wirklich. Nicht desto trotz gefällt sie mir für meine kleine Maus. Da ich noch ein paar Reste vom Stoff ihrer Gemma von Lieblingsmama übrig hatte und ihr das Kleidchen wunderbarer Weise auch noch dieses Jahr passt dachte ich mir, dass sie nun auch noch eine passende Mütze dazu bekommen muss. Die Jerseynudel ist im Bündchen integriert, für mehr Tüddelkram bin ich dann aber irgendwie nicht wirklich zu haben. Nicht das ich es bei andern nicht schön fände, aber es passt einfach nicht zu uns.

Die Stoffkombination finde ich nach wie vor absolut toll, leider ist das nicht immer so, hin und wieder ärgere ich mich über meine Wahl.

Nachdem die anderen beiden Mädels die Mütze ihrer kleinsten Schwester entdeckt hatten, könnt ihr euch vorstellen, was hier los war – genau! „Ich will auch so eine Mütze, nie nähst du mir etwas“ Ja nee, ist klar! Also habe ich mich endlich mal an die Maschine gesetzt und für meine armen, so selten benähten Kinder eine Mütze zu nähen.

 

Für die Große muss es mittlerweile schon deutlich cooler sein, sie schnappt sich dann auch schon mal die Stoffe, die Mama für sich gekauft hat. Gut in dem Fall waren es die Reste von meiner „Superbia“ und da ich den Stoff fast komplett aufgebraucht habe konnte ich so gerade die letzten Reste für die Mütze zusammenkratzen. Leider mochte sie das Band um das Bündchen nicht und ich musste es nach den Bildern wieder entfernen, schade eigentlich, denn es ist mal etwas anderes und ein kleines Highlight. Aber wenn sie es nicht mag, muss sie es natürlich nicht dran lassen.

Anders unser Rockstar, sie liebt ihre Kordel und natürlich die Mütze. Bevor es so herbstlich wurde hat sie die Mütze schon im Haus getragen weil sie soooo schön ist. Wer hätte das gedacht.

 

 

 

Ihre Mütze ist Teil eines gesamten Sets aus Hose und Pullover. Die Kombination ist von „Lybstes“, ein traumschöner Hoodie den ich mit meiner gewonnenen „Pea und Pody“ Applikation aufgehübscht habe. Die Hose hatte ich neulich schon mit dem Basicshirt zusammen gezeigt, sie wird noch immer heiß geliebt.

Was mir noch einfällt, das Bündchen habe ich zweifarbig gemacht, man kann die andere Farbe nur so leicht hervor schimmern sehen.

Jetzt wünsche ich euch einen schönen Tag, ich darf heute Abend noch zum Elternabend der Großen gehen, da bin ich schon gespannt was neues für die kommende Zeit geplant ist und was seit Beginn des Schuljahres nicht den Weg nach Hause gefunden hat.

Bis später zum Schrottstoffbeitrag…..

 

Schnitt:

Größe: 48, 49 und 50; 92 und 110

Stoff:

  • altrosa Sterne Jersey und altrosa Sweat – Caro von Jordan
  • „Zauberwald“ (Mütze der Großen Stoffiness – Ewirala
  • Hamburger Liebe „Love Design“ und Ringel Jersey und grauer Sweat – Tante Hilde
  • Reste aus der Restekiste

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Gut „beHütet“

Brrrrrr, morgens ist es nun schon doch deutlich kühler als noch vor ein paar Tagen. Da die Kinder morgens früh das Haus verlassen müssen brauchen sie auch eine wärmende Kopfbedeckung. Da beginnt bei meinen Kindern allerdings das Dilemma, denn im Regelfall lassen sie Mützen nur sehr ungerne auf dem Kopf, besonders die Kleinste rupft sie dauernd runter. Das blöde daran ist, wenn ich sie in der Trage oder im Tuch auf dem Rücken habe bemerke ich es nicht und so haben wir schon einige Male lustiges Mützensuchen gespielt.

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Ich selber bin ein Mützenjunkie, in meiner Sammlung befinden sich unzählige Variationen von Mützenschnitten und ich nähe jedes Jahr viele davon für meine Kinder oder als Geschenk für Freunde, theoretisch bräuchten wir vermutlich nie wieder neue Mützen.

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Aber als die liebe Tina von TiNaht fragte, ob man Lust aufs Probenähen für die „Wintermütze Lenny“ hätte, konnte ich nicht nein sagen. Ich durfte schon den Blumenrock Sophy nähen und es war ein sehr schönes Probenähen mit vielen tollen Röcken und sehr lieben Teamkollegen. Auch dieses mal war es wieder sehr schön und es sind so viele tolle Variationen entstanden. Im Schnittmuster enthalten sind auch verschieden Varianten enthalten die man nach Belieben nutzen kann und ein Schnitt für eine Halssocke.

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Für die Kleinste habe ich die Mütze mit Bändern genäht, in der Hoffnung das sie die Mütze nicht runterzieht, zumindest sollte sie so nicht verloren gehen. Der Filius hat eine ganz schlichte Version, er mag es nicht besonders wenn Schnick Schnack an seiner Kleidung ist. So sind sie sie alle unterschiedlich.

Die Mütze ist definitiv Anfänger geeignet und Beides lässt sich ruck zuck nähen, auch falls man mal schnell ein Geschenk braucht oder man abends feststellen sollte das man den nächsten Tag dringend eine Kopfbedeckung benötigt.

Und zum Schluss, hab es fast vergessen da hier immer soviel los ist, die Gewinnerin des Küsschenrocks, fand es wirklich schade das sich nur einer am Gewinnspiel beteiligt hat, aber um so schöner, so fällt mir die Auswahl nicht schwer und es ist keiner enttäuscht!

Herzlichen Glückwunsch Britta Jansen!

Schnittmuster: Wintermütze Lenny mit Halssocke Ku 40-54

Größe: 46 und 52

Stoff: Schwalbenglück von EvLi´s Needle, Fleece und lila Jersey Stoffmarkt, Blau gestreifter Jersey Stoff und Spiel

Fotos: Daniel Hartinger

Location: Umgebung und Magic Moutain Duisburg

Verlinkt zu Kiddikram

Mütze muss man haben 

Ich habe für zwei süße Mäuse eine Mütze gemacht. Die eine ist für ein frisch geschlüpftes Menschlein und die andere für ein tapferes krankes Mäuschen.

Die Knotenmütze „Minimop“ nähe ich ständig, ob für meine Kinder, oder als Geschenk, ich liebe diesen Schnitt, da er flott zu machen ist und vor allem nicht so fad ausschaut, sie ist so unglaublich wandelbar.

Ich liebe die „Minimop“ Mütze, da sie so wandelbar ist und man sie in allen Variationen und aus verschiedenen Stoffen zaubern kann.

 

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Diese Erstlingsmütze finde ich niedlich, nicht weil ich sie gemacht hab, sondern den Schnitt, leider weiß ich nicht, welcher Schnitt es ist, denn ich habe unsere Mütze als Schnittmuster genommen, die meiner Jüngsten zur Geburt geschenkt wurde.

 

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Zwei meiner „Minimop“ Mützen, ich habe bestimmt schon 25 davon genäht.

 

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Schnitt: Minimop“  Größe KU: 37-56 – aefflyns

Stoff: Nicky – Caro von Jordan, Sternen Jersey – Kleewald, Jersey – Stoffmarkt, Eulenwebband – Karstadt

Fotos: Tanja Hartinger