Frohe Ostern

Einen wunderschönen Sonntag euch da draußen, ich wollte euch unbedingt

 

 

wünschen!

Ich hoffe ihr genießt den Tag und der Osterhase war sehr fleißig bei euch. Im Hause Künstlerkind begann der Tag recht früh, denn die Osternester mussten gebacken werden. Da wir sie am liebsten ganz frisch essen, musste ich da nun durch – aber das macht man doch gerne für seine Familie. Das Rezept habe ich bei Berlin Mitte Mum gefunden und wir fanden es alle sehr lecker, das war kein einmaliger Versuch. 

Gestern liefen alle anderen Vorbereitungen für den heutigen Tag, ein kleiner Backmarathon, Ordnung machen, einkaufen,… ihr kennt das sicherlich.

Unser Ostersonntag beginnt traditionell mit einem leckeren Frühstück, dieses Jahr mit den Osternestern und auf Grund der bunten Eier mal ohne Rührei, das gibt es sonst jeden Sonntag, da kann man auch mal verzichten. Allerdings konnte die liebe Familie nicht auf Bohnen und Speck verzichten, das war obligatorisch. Die Kinderlein sind bis zum Frühstück schon mächtig aufgeregt und müssen sich auch dann noch weiter gedulden.

Nach dem Frühstück ging es dann an die frische Luft, (der Osterhase kommt nun mal nicht, wenn es im Haus so laut ist) einen denkbar ungünstigeren Zeitpunkt für den Spaziergang konnten wir kaum wählen, denn als wir etwa 15 Minuten unterwegs waren, brach das Wetterinferno los. Petrus hat alles gegeben, erst hat es geschüttet und weil das noch nicht gereicht hat, gab es auch noch Hagel, ganz großes Kino und wir mitten drin.

Wir kamen also wie die begossenen Pudel zu Hause an und mussten erst mal alle heiß duschen um wieder aufzutauen – welch Ostersonntag.

Die Kinder wurden nun auch langsam echt hibbelig und waren auch kaum noch zu stoppen, so dass wir sie dann auch endlich haben suchen lassen.

Das ist immer so niedlich, jeder hat eine andere Strategie um seine Sachen zu suchen und am Ende sind alle glücklich über ihre Schätze.

Nachdem alles gefunden wurde – ich wette beim nächsten Hausputz finde ich bestimmt noch das ein oder andere vergessene Teil – machten sich die Kinderlein über alles her, mich fasziniert es immer wieder wie viel Schokolade in so ein Kind hinein passt. Ich habe die Zeit genutzt um die Torte fertig zu stellen. Dieses Jahr war ich wieder etwas experimentell unterwegs, aber auch wie immer traditionell. Denn das Osterlamm und der Osterhase dürfen nicht fehlen, den hat schon meine Oma immer für meine Schwester und mich gebacken und nun backe ich für meine Kinder. Die Kekse hatten sich die Kinder gewünscht – Kekse gehen hier immer!

Die Torte hatte ich vor ein paar Wochen in der Zeitschrift Einfach Hausgemacht entdeckt, da ich ein absoluter Zitronenliebhaber bin, war es schnell beschlossen, dass es unsere Torte zu Ostern werden würde. Leider habe ich mich beim Einkauf verplant und vergessen frühzeitig an Baiser und Marzipan zu denken, so konnte ich die schön schräge Schafdeko nicht machen, denn als wir gestern noch fix einkaufen waren, war davon nix im Supermarkt zu finden – also improvisiert und die Miniblüten genommen, die sehen auch schön aus!

Geschmeckt hat der Kuchen hervorragen, allerdings ist es sehr mächtig und so habe ich gerade mal ein Stück geschafft, sogar der Künstlerkind Papa war begeistert, normal ist er kein Tortentyp und mit seiner Käsekuchenliebe doch sehr eingeschränkt auf dem Kuchensektor.

Die Kekse musste ich wirklich verteidigen, sonst hätten wir heute keine mehr gehabt – die Vier sind richtige Keksmonster und spüren den kleinsten Krümel auf 1000m auf. Was backt ihr so zu Ostern? Immer ein klassisches Rezept oder habt ihr auch eine Tradition?

Was habe ich denn noch für euch – ach ja, unsere Karten. Die diesjährigen Osterkarten sind soooo cool, denn ich liebe diese Polygon Hasen von Silhouette Love. Wie schon gestern auf meiner Facebookseite geschrieben +- ich liebe dieses Design total.

Nachher bringe ich noch einen kleinen Ostergruß bei …. vorbei, denn ich liebe es lieben Menschen eine Freude zu bereiten.

Morgen verbringen wir den Tag bei Freunden, es wird gegrillt und jeder bringt etwas leckeres mit, wir freuen uns schon alle sehr auf den Tag.

Euch nun noch einen schönen Ostersonntag, wer noch nicht hat, bei Facebook läuft noch bis heute Abend um 22 Uhr das Voting zum Applikationswettbewerb, schaut mal vorbei, es sind wunderschöne Werke entstanden und unter allen die den Beitrag fleißig kommentieren, haben auch die Chance etwas zu gewinnen.

 

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Es wird wild…

Ich wünsche euch einen tollen Tag und grüße mal wieder aus der Versenkung, seid ihr noch da? Ich habe beschlossen, ich brauche mehr Zeit, 24h pro Tag sind viel zu wenig und gerade passiert hier unendlich viel, dass ich kaum hinterher komme. Das soll jetzt aber kein Gejammer sein, im Gegenteil, ich liebe es, wenn es ordentlich rummelig ist und viel passiert. Zum Glück sind gerade alle Kinder gesund und bis auf die Kleinste auch in Schule und Kindergarten, das macht hier richtig was aus und bei dem schönen Wetter sind wir gerade auch viel draußen und fahren Fahrrad und Dreirad, unsere Kurze ist da richtig sportlich, die schafft ordentliche Wege so dass wir keinen Kinderwagen mehr brauchen und sie nun wirklich eine große Maus wird. Sonst laufen im Hintergrund viele spannende Dinge, sowohl im Blogbereich, als auch im Leben 1.0. Meine Große hat bald wieder eine Ballettaufführung, dafür sind viele extra Termine für Proben anberaumt, dann war ich mit meiner Liebsten Nachbarin mal wieder zu einem tollen Workshop zum Thema Draht häkeln, dazu demnächst mehr, auf Instagram konntet ihr schon ein wenig luschern.

Lange Rede kurzer Sinn, eigentlich wollte ich euch doch mal wieder etwas zeigen! Zwar bin ich leidenschaftliche Appliziererin, aber seit ich meinen Plotter habe entstehen hier auch immer öfter solche Werke. Meistens aber noch eher als Deko oder Papierarbeiten, an die Klamotten taste ich mich noch langsam ran.

Dieses Mal habe ich die Dateien von Silhouette Love  auf ein paar Gläser geplottet, ich mag diese Milchglasfolie sehr. Entstanden sind die Motive Dachs, Fuchs, Waschbär und Wolf, es mussten natürlich vier sein, denn jedes Kind wollte ein eigenes schönes Glas haben. Es war soooooo niedlich wie sie vor den Gläsern standen und aussuchen konnten, welches Motiv sie haben wollten. Ich muss sagen, dass es keine Diskussionen gab, jeder hatte sofort sein Lieblingsmotiv und sie waren sich wunderbar einig.

 

Irgendwie hatte ich ein paar Probleme vernünftige Bilder zu machen, die Gläser spiegelten ständig oder die Motive wurden verschluckt. Als ich die Idee hatte sie zu füllen waren die Vier natürlich mega happy, denn es gab außer der Reihe Limonade und das war ein echtes Highlight im Hause Künstlerkind. Besser wäre ein dunkles Getränk gewesen, allerdings hätte ich dann alles alleine trinken müssen und das wollte ich auch nicht. Letzten Endes hat es doch noch geklappt und ich habe brauchbare Bilder bekommen.

Dann hatte ich noch eine witzige Idee. Da wir eine Lightbox haben und wir sie auch regelmäßig nutzen, habe ich mal probiert neue Motive zu basteln. Mit Vinylfolien hat das super geklappt, den Untergrund habe ich mir aus einer Umschlagfolie gebastelt.

Eine nette Spielerei mit der man wunderbar variieren kann, besonders beliebt sind die Schilder zu den Geburtstagen, schon Tage vorher wird danach gefragt.

Meine Motive sind relativ klein, aber das Entgittern ging problemlos, auch die Folie lässt sich wunderbar gut verarbeiten. Als Anfänger kam ich sehr gut zurecht, auch das skalieren im Silhouette Programm hat super geklappt.

So, jetzt muss ich hier erst mal etwas puddeln und schon bald die Kinder einsammeln, mal sehen, worauf die Herrschaften heute Lust haben, denn leider ist es heute bedeckt, aber zum Glück recht warm. Bis bald…..

 

Dateien:

Folie:

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Dropzone – be cool!

Ja, ich lebe noch, ich weiß, meine Beiträge werden immer seltener, aber seit 5 Wochen werden wir wirklich von einem Virus zum nächsten Bakterium getrieben, die letzten Tage lag ich mal richtig flach, Details zu meinen Besuchen in der Badabteilung erspare ich euch. Damit mir aber nicht langweilig wurde, gesellten sich noch Kind eins und vier zu mir. Ja, das Leben ist schön und wenn wir jetzt nicht SOFORT endlich alle gesund werden und bleiben, dann gibt es einen Beschwerdebrief.

Immerhin habe ich es zwischendurch geschafft, euch schon mal einen der Sponsoren unseres #Applikationswettbewerbs vorzustellen und bei Carla näht gab es den Zweiten. Für diejenigen, die noch unentschlossen sind und kein Facebook haben, hier nun auch noch die Vorstellung.

Beide Gewinne sind echt cool, zum einen könnt ihr eine Überraschungstüte mit 8 Knöpfen von Nähzucker gewinnen und zum anderen gibt es zwei Plätze im Stammteam von Stina Wupp! Falls ihr Lust bekommen habt, ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen, auch ohne Facebook ist das möglich, schreibt uns einfach eine Mail.

Nun aber, ganz peinlich und unverzeihlich, ich habe euch noch immer nicht meinen Skydiver von Carla näht gezeigt, unfassbar! Ich muss mich einfach mal besser strukturieren damit ich die Beiträge schneller gezeigt bekomme.

Dieser Skydiver hat es in sich und mein Sohn ist derart in den Pulli verliebt, dass er mindestens zweimal in der Woche getragen werden muss. Oft ist es so, dass er Dinge am Anfang toll findet und sie dann nach und nach nicht mehr soviel Wichtigkeit haben, aber bei diesem Pullover ist es absolut anders. Allerdings habe ich auch wieder seinen Lieblings Hoodie Schnitt von Lybstes verwendet, damit kann man bei meinem Sohn schon mal gar nicht so viel verkehrt machen und ich finde, dass er ihm gut steht.

 

Die Applikation habe ich – damit sie nicht zu verloren auf dem Pullover wirkt auf 150% vergrößert, ein weiterer Vorteil daran war, dass die Einzelteile nicht so klein waren und sich alles super applizieren ließ. Irgendwie dachte ich bei der Planung des Pullovers, dass vorne auf den Pullover auch noch dringend etwas drauf müsste, applizieren wollte ich nicht aber dann fiel mir mein Plotter ein und so habe ich ein wenig gegrübelt, welche Wörter passen könnten und wie ich es umsetzten könnte, am Ende hatte ich dann die Idee mit den Wörtern „Dropzone“ und „Skydiver“. Natürlich war ich wieder so verpeilt und habe beim dem Wort „Dropzone“ mal wieder vergessen zu spiegel, ärgerlich, aber was nutzt es, das wird mir sich immer mal wieder passieren. Außerdem bekam der „Skydiver“ noch eine mini kleine „7“ verpasst.

 

Die Stoffauswahl für diesen Pullover war sogar ganz einfach, denn ich wollte unbedingt den wunderbaren Bio Jersey, den ich schon vor Monaten gekauft hatte endlich mal zum Einsatz bringen, der Pullover an sich war somit auch schon ewig geplant, es fehlte eben nur an der passenden Deko! Der Biostoff – leider habe ich keine Ahnung, von welchem Hersteller er ist – ist super toll, die Farben, die kuschelige Haptik und er lässt sich grandios verarbeiten. Falls ihr den Hersteller kennt, immer gerne her damit.

Zur Applikation kann ich euch natürlich auch noch etwas sagen, die Liebe Carla hat es anlässlich ihres 2. Bloggeburtstags als Freebook heraus gebracht, dafür sage ich natürlich herzlichen Dank! Für blutige Anfänger ist es nur bedingt geeignet, die sollten die Vorlage unbedingt vergrößern, denn durch die vielen kleinen Teilen ist es schon etwas knifflig und könnte zu Unzufriedenheit führen. Dennoch braucht ihr keine Sorgen haben, dass man es nicht schaffen kann, denn es gibt noch eine bebilderte und beschriebene Anleitung die einen Schritt für Schritt zum Ziel bringt.

Wer nun denkt „ach mensch, schon toll, aber so würde meine Tochter das nicht anziehen“, der sei beruhigt, es gibt diese Applikationsvorlage nicht nur für coole Jungs, auch an die Mädchen wurde gedacht und somit gibt es ebenfalls die Möglichkeit einen weiblichen Skydiver zu applizieren. Die gesamten Bilder der wunderbaren Ergebnisse könnt ihr bei Carla bestaunen, unfassbar tolle Applikationen sind da schon entstanden.

Mein cooler großer Sohn schaut mir gerade über die Schulter und freut sich riesig, dass er die Bilder von sich sieht, ratet mal, welchen Pullover er morgen unbedingt anziehen möchte – genau, SEINEN „Skydiver“!

Ich wünsche euch noch ein schönes Restwochenende und hoffe ihr bleibt alle gesund.

 

Schnitt:

Größe: 122

Stoff:

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Happy Birthday die ERSTE

Hallo ihr Lieben, so langsam komme ich mir echt doof vor, aber es ist nun mal so, ich komme noch immer nicht wirklich zu Potte, da wir malwiederimmernoch krank sind. So langsam sind wir der Meinung, dass auch mal andere diesen Job übernehmen können. Nur wenn ständig Kinder krank in der Ecke liegen kann ich kaum an den Rechner, geschweige denn an die Maschine, deshalb hänge ich da auch überall hinterher.

Um meiner langen Liste an aufgestauten Beiträgen mal Herr werde, zeige ich euch heute endlich mal den Geburtstag unserer Vierten, denn sie wurde im Februar schon unfassbare 3 Jahre alt und im Sommer kommt sie dann in den Kindergarten – da werde ich wohl sehr sentimental werden. Aber das liegt noch in einer kleinen Ferne.

Im Februar war es dann soweit, alle waren ganz aufgeregt und die Geschwister haben sich mächtig ins Zeug gelegt um ihr wunderschöne Geschenke zu basteln und zu malen.

 

Das Kind hatte richtig Glück, denn dieses Jahr fiel ihr Geburtstag auf einen Sonntag und so konnten wir alle in Ruhe aufstehen, uns dem Geburtstagskind widmen, die Geschenke auspacken und unser Frühstück genießen.

Sie wusste gar nicht, was sie zu erst und zu letzte auspacken sollte, alles war so aufregend und das Hauptgeschenk war noch nicht einmal da, um genau zu sein fehlten sogar zwei. Mit den Betten für Kind und Puppe hatten wir echt Pech, das Puppenbett kam dann erst eine Woche nach dem Geburtstag und ihr Bett wurde uns nun für diesen Donnerstag angekündigt, ich bin gespannt. Dennoch musste das Kind nicht vor einem leeren Tisch stehen. Wie immer haben wir unseren Geburtstagskerzenständer dekoriert und es gab eine Blumen, außerdem bekam sie den Wolkenaufräumer, den ich euch neulich gezeigt habe. Das obligatorische Buch durfte natürlich auch nicht fehlen und da sie so unheimlich gerne meinen Besen mopst und damit alles fegen möchte, gab es noch ein Besenset für Kinder.

 

Schon vor ein paar Wochen hatte ich mir eingebildet, dass ich die Geschenke in gepunktetes Papier packen wollte, da ich aber etwas faul bin danach zu suchen wird meist nix daraus. Einen Tag vor ihrem Geburtstag musste ich noch dringend etwas besorgen und in dem Laden stolperte ich dann doch glatt über genau das Papier was ich mir vorgestellt hatte, das war echt richtig genial. Was ich auch sehr schön finde, sind die Geburtstagskerzen mit Zahl die man bei uns in Düsseldorf im Spielschiff bekommt. (der Laden ist wirklich richtig toll und man bekommt die wunderbarsten Dinge) Das kleine Zwerglein hat sie von ihrer Schwester bekommen, die werden bei uns im Kindergarten gemacht.

Ein absolutes „must have“ zu unseren Geburtstagen sind mittlerweile auch die Geburtstagsshirt, die werden regelrecht bestellt und dürfen unter keinen Umständen fehlen.

Da sie noch kein wirkliches Geburtstagsmotto hatte, aber ich es mag, wenn alles ein passendes Design hat, wurde alles ein bisschen im Paul und Clara Boho Hasen Style gehalten. Bei meiner Zeichnung möge mir Sarah bitte verzeihen, ich habe leider überhaupt kein Gefühl dafür. Zunächst aber erst noch das Geburtstagsshirt welches ich auch direkt in meiner Linkparty verlinken werden.

Die Vorlage war Tag 1 des Adventskalenders von 2016 und lag vorbereitet schon eine kleine Weile rum bevor ich sie endlich fertig gemacht habe, nur die Feder habe ich abgewandelt, da ich von einer Freundin diese tollen Federstoffreste bekommen habe.

Mein neuer Plotter durfte auch noch ein wenig ran, zum einen musste die Drei geplottet werden – ich gebe zu, ich war zu faul sie zu applizieren und zum anderen brauchten wir noch die Einladungen zur Party (die wir dank Dauerkrankheit drei mal verschieben mussten).

 

Für die Kinder der Gäste und unsere eigenen habe ich auch noch Trinkhalmhasen gebastelt, die Köpfchen gibt es in verschiedenen Varianten, auch mit einer Feder, die Version habe ich auf ein Shirt geplottiziert – das zeige ich euch demnächst.

Um unsere Gäste schon vor dem Haus zu begrüßen habe ich die Kinder den Weg mit Sternen bemalen lassen, die hatten einen riesen Spaß, wobei die Große ein paar Probleme mit den künstlerischen Fähigkeiten der kleineren Geschwister hatte.

In der Partylokation gab es Girlanden, Lampions und Luftballons, den Dekokram habe ich wieder bei Frau Wundervoll gekauft, ich liebe die Auswahl und die Papeterie Produkte bei ihr sind einfach nur schön, schaut unbedingt mal dort vorbei, es lohnt sich sehr.

Der Geburtstagskuchen ist mittlerweile eine kleine Tradition, den gab es allerdings schon am Tag selber – Fantakuchen mit Butterkeksen.

Rezept:

Teig:

  • 3 Tassen Mehl (gesiebt)
  • 2Tassen Zucker
  • 1 Tasse Öl
  • 1Tasse Fanta
  • 1 Päckchen Backpulver (zusammen mit dem Mehl sieben)
  • 4 Eier

Creme:

  • 4 Dosen Mandarinen
  • 4 Becher Schmand
  • 2 Becher Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif

 

  • Zimt/Zucker
  • Butterkekse
  • Puderzucker
  • Deko
  • Zitronensaft und Wasser
  • Lebensmittelfarbe

 

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und das Mehl/Backpulvergemisch sieben. Öl und Fanta zugeben und alles zu einem glatten Teig rühren.

Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, glatt streichen und in den vorgeheizten Backofen stellen.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist die Mandarinen abtropfen lassen und gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Sahne steif schlagen und den Schmand unterheben. Falls euch die Masse zu flüssig erscheint, könnt ihr Gelatine zugeben, aber in der Regel ist sie fest genug.

Die Creme dann auf dem Mandarinenboden verteilen und nach Geschmack mit Zimt und Zucker bestreuen. Alles in den Kühlschrank stellen.

Damit die Kekse nicht durchweichen bereite ich sie zwar schon vor, aber lege sie erst kurz vorm servieren auf den Kuchen.

Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze einstellen, Backzeit etwa 15 Minuten

Zur Feier mit den Gästen gab es dann den Fantakuchen ohne Schmandsahne (Ich hoffe Sarah verzeiht mir diese stümperhafte Zeichnung), da ein paar der Gastkinder den so nicht mögen. Dafür gab es aber noch ein paar andere Köstlichkeiten wie Schokostangen, Puddingbecher und Oreschki und natürlich die Zuckerkiste (von der ich leider vergessen habe Bilder zu machen.

 

Rezepte:

 

Schokostangen:

  • 200g Zartbitterschokolade
  • 1 Packung Grissini Natur
  • verschiedene Zuckerstreusel

Die Schokolade schmelzen und die Zum WGrissini bis knapp zur Hälfte damit übergießen. Danach direkt mit den Streuseln bestreuen und zum trocknen zur Seite stellen.

 

Oreschki:

  • 125g Butter (weich)
  • 3 Eier
  • 150g Zucker
  • 250g Mehl
  • etwas Salz
  • 1 Dose Milchmädchen gekocht

Die Zutaten bis auf die Dosenmilch zu einem glatten Teig verrühren und in einer Zaubernussform (ich habe euch das Gerät am Ende des Beitrags verlinkt) backen.

Die Dosenmilch entweder 3h kochen oder fertig karamellisiert kaufen und dann damit die halben Nüsschen füllen und zusammenkleben.

 

Puddingbecher:

  • 1 Packung Waffelbecher
  • 1 Packung Vanille Pudding

Den Pudding nach Packungsanleitung herstellen und abgekühlt (aufpassen, dass er keine Haut bildet) in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Dann in die Becher spritzen.

Zum Abendessen gab es dann noch eine extrem leckere Gyrossuppe mit Baguette, Rohkost und Käsespießen. Leider habe ich auch da vergessen im Eifer des Gefechtes Bilder zu machen, aber lasst euch gesagt sein, es war extrem köstlich und am Ende war nicht mehr viel übrig.

Der nächste Geburtstag ist zum Teil nun auch schon vorbei, die Große feiert noch am kommenden Wochenende, da wir letzte Woche Ferien hatten waren kaum Freunde da und so haben wir den Geburtstag direkt um eine Woche verschoben.

Nun wünsche ich euch noch einen schönen Abend, wir lassen uns gerade lecker bekochen und wenn die Kinder im Bett sind kann ich mich hoffentlich etwas ausruhen.

Bis bald……….

 

Schnitt/Plott/Applikation:

StoffFolien:

Fotos: Tanja Hartinger

 

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Aller guten Dinge sind 3!

Juhu, heute geht es weiter bei Maika aka Maikäfer. Der zweite Schritt zur Geburtstagssause will gezeigt werden. Meinen ersten Schritt – den Puppenkopf hatte ich euch schon vor zwei Wochen gezeigt, den durfte ich an Frau Käferin näht schicken, die nun einen zweiten Schritt damit machen musste. Ich muss sagen, die Idee wäre mir nicht gekommen, aber ich finde so wunderbar und es ist richtig toll geworden. Bin nun total gespannt, wie das fertige Werk aussehen wird.

Ich bekam meinen zweiten Schritt von Handmade by Karin, sie hat eine Elfe auf ein Stück Baumwolle gestickt und noch ein wenig Tüddelkram dazu gelegt. Ich bekam auch ein kleines Geschenk -Fimoknöpfe. Lieben Dank dafür.

Da saß ich nun vor Zwei Wochen mit meiner Aufgabe und ehe ich im entferntesten eine wirkliche Idee bekommen konnte, brach hier das Inferno los- Magen Darm und das „Wunderbare“, es hält sich hartnäckig. Toi, toi, toi bin ich bisher verschont gewesen, aber die Kinder spielen fröhlich Pingpong und jedes mal wenn ich denke, dass es nun vorbei ist, fängt wieder einer an. Somit ist meine ganze Zeit im Grunde darin gebündelt hier die Krankenschwester zu geben und in meiner Freizeit die Wäscherin. Deshalb fiel mein Beitrag in Schritt zwei auch sehr minimalistisch aus. So recht wollte mir nichts schnell zu nähendes einfallen und quasi die Vorlage für eine Kissen zu machen fand ich auch nur semi kreativ.

Es musste also etwas sein, dass recht flott geht und auch noch irgendwie passt. Da fiel mir dann mein Plotter ein – ein Schriftzug war dann der finale Gedanke.

Jetzt musste es natürlich noch passen – gut da bin ich mir jetzt nicht ganz so sicher, aber die Folie ist einfach witzig und passend. Meine Idee war, die verrückte Elfe freut sich, weil heute Freitag ist und sie ihre Reise zu ihrem neuen zu Hause antreten kann, deshalb gab es auch ein „fridayayay“!

Den Rest des Tüddelkrams und die Knöpfe – die ich mir als Knopfphobiker auch nicht wirklich ansehen konnte liegen natürlich weiter bei und finden vielleicht im finalen Schritt Verwendung. Somit hat nun…… die freie Bandbreite der Kreativität um sich mit diesem Bild auszutoben und das daraus zu zaubern, worauf sie wirklich Lust hat.

Als kleines Goodie habe ich ihr noch dazugelegt, einen Plott, diesen gab es am Valintinstag beim Kreativwerk2 als kleinen Valentinsgruß. Der Plott, den ich auf den Stoff gebügelt habe ist von Fred von Soho, ich hatte meiner Großen schon ein anderes Motiv aus der Serien auf ihren Pullover gemacht.

Nun geht mein Briefchen gleich noch auf die Reise (denn endlich kann ich mal das Haus verlassen) und wird dann hoffentlich morgen oder spätestens am Montag bei ….. eintrudeln.

Ich wünsche dir viel Spaß damit und bin gespannt, was du daraus machen wirst.

Noch flott meinen Beitrag verlinken und dann bin ich auch schon weg. Habt noch einen schönen Tag und ein tolles Wochenende, bleibt mir gesund!

Plott: Plotterdatei „lovely weekend“ – Fred von Soho